Die LHG ist Eure liberale Interessenvertretung an der Ernst-Moritz Arndt Universität zu Greifswald und in der Hansestadt.

Auf diesen Seiten findet Ihr alle wichtigen Informationen über die LHG.

Wir treffen uns zukünftig jeweils zweimal im Monat am Donnerstag. Die genaue Woche wird vorab auf der Homepage angekündigt und es erfolgt eine zeitnahe Einladung per E-Mail. Treffpunkt ist wie immer der Fliegende Schwan in der Steinbeckerstraße 17.

Unser nächster Liberale Abend findet Mittwoch, den 20.06. um 20:00Uhr im Fliegenden Schwan, Steinbeckerstraße 17 statt.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr bei uns vorbeischauen könnt.

Falls ihr Fragen, Anregungen, etc. habt schickt uns eine Mail an: info@lhg-greifswald.de. Dort könnt ihr auch unsere  Einladungen zum Liberalen Abend mit angehängtem Newsletter abonnieren.

Ansonsten besucht auch unsere Profile auf Facebook und Studivz und addet uns. Über die Verknüpfung zu Twitter werdet ihr in maximal 140 Zeichen über die neusten Ereignisse rund um die LHG und über den nächsten “Liberalen Abend” informiert.

Vehement verneinte Herr Prof. Hubertus Buchstein – Professor für politische Theorie und Ideengeschichte – am Freitag den 20.4.2012 die Titelfrage seines Vortrags, ob mehr Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten ein höheres Maß an Demokratie zur Folge hätten.

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Das 21.Jahrundert steht im Zeichen des Klimaschutzes, einhergehend mit einer Epoche technologischer Innovationen im Bereich

der Energieversorgung – einschließlich der Kernfusion.

 

Diese ist jedoch nicht unumstritten. Einerseits könnte sie bei hoher Energieeffizienz und in Ermangelung von CO2-Emissionen bzw. außenwirksamer radioaktiver Strahlung verschiedene Probleme des Klimawandels und des steigenden Energiebedarfs lösen.

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Auf dem diessemesterlichen Markt der Möglichkeiten am Donnerstag, dem 29.03.2012, waren die Greifswalder Liberalen gleich dreifach vertreten.

Die Liberale Hochschulgruppe stellte sich den neuen Erstsemestern vor und informierte sie über die vielgestaltigen Möglichkeiten eines Engagements in den Hochschulgremien und über die Notwendigkeit dort liberale Akzente zu setzen. Der beliebteste Flyer war, wie in jedem Jahr, der Anti-Marx-Engels-Lenin-Flyer. Dieser fand sowohl bei Erstis, aber auch bei höheren Semestern regen Bedarf.

Daneben warb die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit für ihr vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsangebot und gab den neuen Studenten Einblicke in die Begabtenförderung. Wer Interesse an einen Stipendium der Stiftung hat, findet hier weitere Infos: http://www.freiheit.org/Stipendien/175c9/index.html

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Stuttgart 21, der bundesweite Bildungsstreik und die Demonstrationen gegen staatliche Überwachung „Freiheit statt Angst“ haben gezeigt, dass es in der Bevölkerung ein starkes Interesse an politischer Teilhabe gibt – und zwar auf direktem Wege.

Viele Bürger möchten an politischen Entscheidungen über die Parteienlandschaft hinaus mitbestimmen und sich nicht zum Objekt des parlamentarisch beschlossenen politischen Willens machen lassen. Und dennoch ist dies nur eine Seite der Medaille – auf der anderen stehen politische Frustration und Desinteresse.

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Am Donnerstag, dem 17.11.2011, fand die Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Liberalen Hochschulgruppe “Pressefreiheit in der Interkultur” des 21. Jhd. statt. Thema der Veranstaltung war der Konflikt zwischen dem Persönlichkeitsschutz und der Meinungs- und Pressefreiheit im Hinblick auf die technischen Möglichkeiten des Internets. Dazu waren vier Referenten zur Diskussion mit dem Publikum eingeladen.

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